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Expedition XA

“Expedition XA” war bis hierher unser krönender Abschluss aus der “klein Larpi” Welt *g* Wir haben uns natürlich nicht zurück gezogen, aber das nächste Projekt sollte dann schon ein großes Larp sein.

Spaß hat es hoffentlich allen gemacht und hier sind die Bilder ;-) .

Outtime Bilder

 

 

 

Die ersten Helfer erreichen die Location.

Das Check-In Team vorm Ansturm.

Ein paar Eindrücke von der Location.

 

 

 

Ein echt schöner Ort und wie ...

... gemacht für unsere Zwecke.

Nachdem dann fast alle da waren, gab es auch endlich die SL Ansprache.

 

 

 

Zuerst bildete sich vor der Hütte der Expeditionsleiter eine lange Schlange und ...

... jeder wollte natürlich einen möglichst guten Preis für seine Dienste aushandeln.

Und während die Einen noch warteten, schlenderten die Anderen schon gemütlich durch das Lager.

 

 

 

Kontakte wurden auch schnell geknüpft und ...

... sogar die Leibwachen und Staatsmänner konnten vor der Reise zum Lager auf der Hochebene von Xa noch einmal Ruhe und Kraft schöpfen.

Nach der, bis auf einem Räuberüberfall, ereignislosen Anreise der Expedition, tauchte am Abend plötzlich eine Hexe mit einem seltsamen Artefakt auf. Sie war SEHR mächtig und schaffte es alle Expeditionsteilnehmer zu lähmen, damit diese das Ritual nicht stören konnten. Doch es blieb nicht ungestört. Die Hexe, wurde bei der Durchführung plötzlich von dem “Kahn” unterbrochen. Ein uraltes Wesen, was über das Gleichgewicht der Kräfte auf der Hochebene wachte.

 

 

 

 Auch passte er auf die Pforte zu einem Reich auf, in das vor Jahrhunderten eine sehr mächtige und durch ihre Macht verblendete Rasse verbannt worden war. Der Kahn beschwor Feuerelementare zur Bekämpfung der Schergen der Hexe und kämpfte selbst auch gegen diese. Doch ...

... mit Hilfe des Artefaktes, mit welchem sie die Magie des Landes und der Spieler zu ihrer eigenen machte, gelang es der Hexe sogar den mächtigen Kahn stark zu schwächen und fast zu besiegen. Doch durch die Attacke des Kahns wurde der Lähmungszauber, der die Expedition bis dahin in Schach gehalten hatte gebrochen und diese konnte eingreifen. Durch die mangelnde Konzentration misslang das Ritual und das Artefakt zerbarst und etwas vorerst unerklärbares passierte. Die Welt veränderte sich auf seltsame Art.

Am nächsten Morgen war guter Rat teuer. Bereits in der Nacht waren seltsame Wesen gesichtet worden und auch der Expeditionsleiter wusste nicht so recht weiter. Der Kahn, der so stark geschwächt war, dass er nur noch als Astralwesen existieren konnte, sprach durch Medien zu Teilen der Expeditionsgruppe und sagte ihnen, dass es dringend nötig sei, die Artefaktsplitter zu sammeln und es wieder herzustellen. Ansonsten würde die Magie des Landes und die der Teilnehmer für immer verloren gehen.

 

 

 

Auch würden die Handlanger und Sklaven der Alten-Rasse, die der Kahn und eine Allianz der Rassen vor Hunderten von Jahren besiegt hatten kommen und den Alten wieder den Weg in diese Welt eröffnen. Die Zeit war knapp und die Teilnehmer der Expedition mussten zusammenarbeiten.

Im Laufe des Tages tauchten immer mehr seltsame Wesen auf und ein paar der Skurrilsten waren wohl die Rosa und Lila behaarten Wesen, die einen Massagesalon für die müden Helden eröffneten.

Gar seltsam waren auch ihre Beschützer, die eine violett-weiße Haut hatten und mit ihren Hörnern doch recht aggressiv wirkten

 

 

 

Das seltsame Erscheinungsbild der Wesen hinderte Gruppenteilnehmer allerdings nicht daran den Service in Anspruch zu nehmen und es bildete sich schnell eine Schlange vor dem Salon.

Doch auch die Hexe war nach der Niederlage in der Nacht nicht untätig geblieben. Geschlagen gab sie sich nicht und auch sie lies nach den Teilen des Artefaktes suchen.

Sie hatte eigens dafür Söldner, Dämonen und ...

 

 

 

.. andere Wesen, wie diese Spinne angeheuert. Schon einige Teile waren dieser seltsamen Gruppe in die Hände gefallen, als ...

... ein Teil der Expedition mit Hilfe eines Wesens der Anderswelt, in die, wie die Teilnehmer nach und nach herausfanden, die Expedition durch das missglückte Ritual verschoben worden war, den Weg zu ihnen fand.

Es wurde erst noch versucht zu verhandeln, aber schon bald stellte sich heraus, dass die Fronten verhärtet waren und jeder auf seine Position beharrte.

 

 

 

Die einzige Lösung, die blieb, war der Kampf, den die Expeditionsteilnehmer teilweise schwer verletzt und recht knapp gewannen.

Wären alledem gab es auch Teilnehmer der Expedition, die einfach auf die Anderen vertrauten und sich lieber mit ...

... den seltsamen Wesen, die zu immer mehreren auftauchten beschäftigten.

 

 

 

Dieses arme Ratsmitglied des Stadtrates zu Fuchsberg bekam es mit einem ganz anderen Wesen zu tun. Einem Täuscher. Dieser war das ‘Haustier’ der beiden Masseusen und ...

... deren Aufpasser. Dieses hatte irgendwann einmal Hunger bekommen und da lag es nahe einfachheitshalber einen der Kunden zu verfüttern. Davon waren schließlich genug da. Obwohl der Arme Daudi wie am Spieße schrie, so schien es doch keinen draußen wirklich zu interessieren.

Ein paar der Helden gingen zwar in den Salon rein, aber es reichte, dass einer der Aufpasser sich in den Weg stellte und sie ließen von der hungrigen Truhe ab. Letztendlich gelang es doch noch den armen Tropf aus seiner misslichen Lage zu erlösen, doch eine Hand verlor dieser dabei an den Täuscher.

 

 

 

Während dies alles passierte fand an einem anderen Ort im Lager eine Gerichtsverhandlung statt. Ein Nekromant hatte auf zoranischen Boden einen Zombie erschaffen und dies ist in dem Land auf Todesstrafe verboten.

Es wurden Zeugen gehört und der Angeklagte versuchte erst noch zu leugnen, doch letztendlich wurde er, wie es das zoranische Recht verlangt,  zum Tode verurteilt. Das Urteil sollte am Abend vollstreckt werden und bis dahin durfte der Verurteilte seine Behausung nicht mehr verlassen.

Da nicht alle gleichzeitig an dem Rätsel des Artefaktes arbeiten konnten, vertrieben einige sich und anderen die Zeit mit Gaukelei und musizieren.

 

 

 

Ein geselliges Treiben herrschte auf dem Platz und ...

... immer mehr Wesen der Anderswelt trafen ein und “unterhielten” die Leute.

Auch Feuerelementare tauchten auf dem Gelände auf und erregten die Aufmerksamkeit der Magier.

 

 

 

Die Winninger Fraktion schaute sich die ganze Szenerie ‘erhaben’ vom Rande des Platzes an.

Andere bevorzugten die schattigen Wäldchen und...

wieder andere nahmen lieber an den Sonnigen Stellen auf der Location platz, denn das Wetter war einfach herrlich. Alle warteten auf den Abend, an dem die Hinrichtung stattfinden sollte. Allerdings hatte auch der Kahn der Expedition seine Hilfe für ein Ritual zur Rückführung in die normale Welt angeboten..

 

 

 

Als es schließlich Abend war, war die Zeit gekommen das Urteil zu vollstrecken und der Nekromant wurde von seiner Hütte aus zum Scharfrichter geführt. Allerdings schaffte er es zu entkommen und ...

... einen mutigen und unerschrockenen Recken, der  ihm geistesgegenwärtig und auch leichtsinnig durch eine vom Magier erzeugte Pforte in die Schattenwelt folgen wollte, fast zu töten.

Der Recke tauchte einige Augenblicke nach dem schließen der Pforte brennend und schon fast tot auf der Mitte des Platzes wieder auf. Zum Glück gab es einige Leute, die ihm sofort zur Hilfe eilten und so konnte das Schlimmste verhindert werden.

 

 

 

Als die Expeditionsteilnehmer es endlich geschafft hatten das Artefakt wieder zusammenzusetzen, sollte das Ritual zur Rücksendung der Gruppe beginnen. Doch auch die Hexe hatte immer noch Interesse an ihm und ...

... schickte ihre Schergen um sich der lästigen Teilnehmer, die sich zwischen sie und das Artefakt stellten, zu entledigen. Es entbrannte ein harter Kampf. Zur bösen Überraschung der Gruppe tauchte auch der Nekromant wieder auf und unterstütze die Hexe auch noch, indem er ...

... gefallene Schergen als Zombies auferstehen lies und wieder in den Kampf schickte. Der Kahn war mittlerweile auf der anderen Seite des Platzes erschienen und bewegte sich auf den Ritualplatz zu. Doch durch den Kampf immer noch stark geschwächt, war er sehr langsam und ...

 

 

 

... somit mussten die Kämpfer noch länger durchhalten.

Die Gruppe der Verteidiger wurde immer kleiner und wehrte sich mit allen Mitteln.

Immer mehr Kämpfer fand man auf dem auf dem Boden liegend und schwer verletzt wieder, ...

 

 

 

... als der Kahn schließlich in die Nähe der Hexe kam und diese erst einmal festsetzen konnte. Die verbliebenen Kämpfer schafften es langsam die Oberhand zu gewinnen.

Sie schlugen die Truppen der Hexe doch der Nekromant konnte leider auch ein zweites Mal entkommen.

Um die Hexe ein für alle mal unschädlich zu machen ...

... vollzog der Kahn ein Ritual um Sie ans Ende der Zeit zu verbannen.

 

 

 

Anschließend wurde endlich das Ritual zur Rückführung der Expedition ...

... in ihre Welt vorgenommen. Danach konnte der Kahn sich auch wieder zurückziehen um seine Kräfte wieder zu erlangen.

Nach einer ausgelassenen Festnacht, in der die Teilnehmer der Expedition ihre Rückkehr nach Zorac’Quan ausgiebig gefeiert hatten, reisten sie zurück zum Startpunkt der Expedition.

 

 

 

Hier konnten sie sich, mit ihren Expeditionsbriefen, ihren Sold abholen.

Darauf wollte natürlich dann wieder keiner warten und während die Einen noch anstanden, ...

... ließen die Anderen die Aufregungen der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren und ruhten sich im Licht der wärmenden Sonne aus.

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